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Was ist der Unterschied zwischen DSL und ADSL?
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DSL bedeutet Digital
Subscriber Line. Zu deutsch: digitale Teilnehmer-Anschlussleitung.
Es gibt unterschiedliche DSL-Varianten, welchen
die Basistechnologie "Digital Subscriber Line"
gemeinsam ist.
ADSL ist eine
Variante von DSL und bedeutet Asymmetric Digital
Subscriber Line. Die ADSL-Technologie benutzt
die herkömmliche Telefonleitung, bietet
aber in den beiden Übertragungs-Richtungen
unterschiedliche Geschwindigkeiten. Daher kommt
die Bezeichnung "asymetrisch". Im Downstream,
also zum Nutzer hin sind Übertragungsraten
von bis zu 2 Mbit/s möglich (ISDN: 64 kbit/s
bzw. 128 kbit/s mit Kanalbündelung). Im
Upstream werden bis zu 384 kbit/s erreicht.
Würde beide Kanälen die gleiche Bandbreite
zugewiesen werden, spräche man von SDSL
(Synchronous...). Daneben sind noch weitere
DSL-Techniken in der Entwicklung, wie beispielsweise
HDSL und VDSL.
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Kann ein ADSL-Zugang meinen Telefonanschluss
ersetzen?
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Nein, ADSL ist ein reiner Datendienst. Um telefonieren
zu können, ist weiterhin ein ISDN- oder
ein Analog-Anschluss erforderlich. ADSL stellt
eine Ergänzung/Erweiterung zu einem analogen
oder digitalen (ISDN) Anschluss dar, mit deren
Hilfe ein weitaus schneller Zugang zum Internet
möglich wird.
ADSL hat mit dem Telefonanschluss gemeinsam,
dass die Sprach- und Datenkommunikation sowie
der Internetzugang über die gleiche Kupferleitung
bereitgestellt werden.
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Kann ich mein Netzwerk an ADSL anschliessen?
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Ja, über einen Router können Sie Ihr
Netzwerk an ADSL anschließen. Der Router
muss das Protokoll PPPoE (RFC 2516) unterstützen.
Somit kann jeder Nutzer im LAN den breitbandigen
ADSL-Internet - Zugang nutzen.
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Kann ich mit ADSL gleichzeitig surfen und telefonieren?
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Ja, da ADSL eine andere Frequenz der Leitung
belegt, bleibt die Leitung für den Telefonverkehr
frei. So ist gleichzeitiges surfen und telefonieren
(oder faxen) möglich, selbst wenn Sie einen
analogen Telefonanschluss haben. Auch wenn ADSL
über die gleiche Leitung läuft wie
der ISDN- bzw. der analoge Anschluss bleibt
der Telefon- und Faxbetrieb davon unberührt.
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Kann ich mich für ADSL anmelden, wenn ich nicht preselected bin bei einem der aufgeführten Anbieter?
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Ja, es wird jedoch eine zusätzliche Monatsgebühr von CHF 20.-- verrechnet.
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Kann ich meine bisherige Telefonanlage weiterhin
nutzen?
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Ja. Für ADSL erhalten Sie lediglich Zusatzgeräte,
die Sie anschließen. Ihre Telefonanlage
bleibt davon unberührt.
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Welche Aufgabe erfüllt der Filter bei ADSL?
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Diese Filter gelangen nur zum Einsatz, wenn
ADSL über einen analogen Telefonanschluss
betrieben wird. Die ADSL-Signale in den hohen
Frequenzen verursachen bei analogen Telefonen
störende Nebengeräusche. Ein spezieller
Filter eliminiert diese. Bei einer ADSL-Installation
auf einem bestehendem analogen Anschluss wird
deshalb vor allen analogen Endgeräten ein
ADSL-Filter eingesetzt.
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Welche Aufgabe erfüllt der Splitter bei
ADSL?
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Der Splitter wird nur verwendet, wenn Sie über
einen digitalen (ISDN) Telefonanschluss verfügen.
Die Aufgabe des Splitters ist die Trennung der
beiden unterschiedlichen Frequenzbänder
von ISDN (bis 120 KHz) und ADSL (ab 138 KHz).
Er trennt quasi die Telefonfrequenzen von dem
hochfrequenteren ADSL-Frequenzen und leitet
diese an die entsprechenden Geräte (Telefon
oder/FAX/ISDN-Modem) weiter.
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Wozu/wann nutze ich einen HUB, Switch oder Router?
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Ein Router ermöglicht Ihnen den Anschluss
Ihres Netzwerkes an die ADSL Leitung und bietet
Ihnen je nach Modell weitere Optionen wie z.B.
eine integrierte Firewall (Schutz vor Angriffen
aus dem Internet).
Ein Hub oder Switch wird zur Verkabelung der
Rechner und Router in einen Netzwerk eingesetzt.
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Wer braucht überhaupt einen so schnellen
Internet-Zugang?
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Jeder, der privat oder beruflich häufig
online ist, kann mit dem breitbandigem ADSL-Zugang
von folgenden Vorteilen profitieren:
- Flatrate (keine zusätzlichen Surfkosten)
- blitzschneller Aufbau komplexer Webseiten
- schnelle, umfangreiche Downloads
- Zeitersparnis
- Audio- und Video-Streaming in hoher Qualität
- Online-Spiele in stabiler Darstellung erleben
So eröffnen sich für Sie ganz neue
Dimensionen. ADSL macht die Datenübertragung
bis zu 8x schneller als ISDN (ADSL 512) und
um ein Vielfaches schneller als das Surfen mit
einem analogen Modem. Z.B, ist ADSL ca. 23x
schneller als ein analoges 33.6-Modem!
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Kann ich mich mit dem fastadsl.ch ADSL auch
über Modem/ISDN einwählen, z.B. wenn
ich mal unterwegs bin?
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Ja. Unter Verwendung der entsprechenden Einwahlnummern
können Sie sich mit entsprechenden Zugangsdaten
(Benutzername + Passwort) jederzeit zu fastadsl.ch
einwählen ohne ADSL zu nutzen. fastadsl.ch
Kunden profitieren dabei vom Nahtarif in der
ganzen Schweiz.
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Bekomme ich eine feste IP-Adresse?
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Falls Sie eine oder mehrere fixe IP Adressen
benötigen, können Sie diese bei der
Anmeldung beantragen.
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Wird die ADSL-Online-Verbindung zu irgendeinem
Zeitpunkt unterbrochen?
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Eine ADSL-Verbindung wird nach 15 Minuten Inaktivität
getrennt (ausgenommen Sie haben eine fixe IP
Adresse). Sie können danach aber sofort
wieder die Verbindung zum Internet aufbauen.
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Gibt es eine Einwahlnummer?
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Bei ADSL gibt es keine Einwahlnummer, da es
sich nicht um eine Wählverbindung handelt.
Sie loggen sich direkt über die Software
ins Internet ein.
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Muss ich Ihre Software installieren oder kann
ich direkt eine DFÜ-Verbindung aufbauen?
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Dies ist abhängig vom Endgerät welches
Sie für den ADSL Zugang benutzen. Falls
Sie eine Software oder einen Treiber benötigen,
befinden sich die Windows Versionen im Lieferumfang
des entsprechenden Gerätes. Falls Sie Linux,
Unix oder Mac als Betriebssystem einsetzen,
sollten Sie sich vor dem Kauf eines ADSL Engerätes
über die Verfügbarkeit entsprechender
Treiber und Software informieren.
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Was ist Übertragungsvolumen (Traffic)?
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Mit "Traffic" bezeichnen wir sämtlichen
Datenverkehr, der beim Gang im Internet fließt.
Dies gilt sowohl für die Richtung von Ihnen
ins Internet (z.B. Versenden einer E-Mail) als
auch für die Richtung vom Internet zu Ihnen
(z.B. Anzeigen einer Seite, Download von Programmen).
So werden beispielsweise Mails, Surfen, Downloads,
Spielen, etc. erfasst und berechnet. Wieviel
Traffic erzeugt wird, hängt nicht nur von
der Zeit ab, die Sie im Internet verbringen,
sondern davon, was Sie dort machen. So verbraucht
eine E-Mail oder ein Textchat sicherlich viel
weniger Traffic als ein Download oder eine Videokonferenz.
In unseren ADSL-Angeboten sind keine Uebertragungslimiten
enthalten.
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Was ist Download?
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Unter einem Download versteht man den Abruf
von Dateien oder Programmen aus dem Internet
oder sonst einem Computernetz. Beim Download
(=Herunterladen) werden also Daten von einem
externen Rechner auf Ihren eigenen übertragen.
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Ich habe jetzt einen analogen Telefonanschluss,
möchte ADSL aber gerne mit ISDN nutzen.
Was muss ich tun?
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In diesem Fall muss zuerst bei der Swisscom
der ISDN-Antrag gestellt werden und die Umstellung
abgewartet werden.
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Ich melde jetzt ADSL für einen analogen
Anschluss an. Kann ich auch noch später
ISDN anmelden?
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Ja. Sie können jederzeit bei der Swisscom
einen separaten Auftrag für einen ISDN-Anschluss
aufgeben.
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Welche Ausstattung (Hardware/Software) benötige
ich für die Nutzung von ADSL?
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PC-Hardware:
In der Regel reicht die vorhandene PC-Ausstattung
aus. Sie benötigen mindestens einen Pentium
133 MHz, für Full-Screen-Video jedoch einen
Pentium 166 MHz. Als Arbeitsspeicher (RAM) sind
mindestens 32 MByte notwendig (für Win
NT wird 64 MByte RAM empfohlen), mindestens
20 MByte freier Festplattenspeicher sowie eine
Grafikkarte mit mindestens 2 MByte Video-RAM
und True-Color-Modi.
Die notwendigen Zusatzgeräte (ein ADSL-Modem/ADSL-Router
und den sogenannten Splitter) sind in der Modemlieferung
enthalten oder können optional mitbestellt
werden.
Der Splitter trennt die Telefon- und DSL-Signale
und wird einfach an die vorhandene Telefonbuchse
angeschlossen und mit dem ADSL-Modem verbunden.
Die ADSL-Informationen werden aus dem gemeinsamen
Daten-/Telefonstrom herausgeholt und zum Modem
weitergeleitet.
Das ADSL-Modem/-Router ist mit das wichtigste
Element für eine ADSL-Verbindung, da es
erst die hohen Übertragungs-Raten ermöglicht.
Weiterhin benötigt Ihr PC zum Anschluss
an das ADSL-Modem einen USB-Anschluss und für
den Anschluss an einen ADSL-Router eine Ethernet-Netzwerkkarte
10 Mbit/s oder 10/100 Mbit/s mit RJ45 Anschluss.
Falls Ihr PC nicht bereits über den entsprechenden
Anschluss verfügt, fragen Sie bitte Ihren
PC-Lieferanten nach entsprechenden Erweiterungsmöglichkeiten
Ihres Gerätes.
Betriebssystem/Software:
Sie benötigen Windows 95, 98, NT (mit mindestens
SP3), 2000 oder ME.
Die einfachste Möglichkeit, eine ADSL-Verbindung
herzustellen besteht darin, sich mit dem DFÜ-Netzwerk
(Windows) über einen sog. ADSL-Treiber
einzuwählen. Dieser befindet sich in der
Regel im Lieferumfang des ADSL-Modems. Zum Surfen,
für eMail usw. nutzen Sie Standard-Browser
und eMail-Programme (Microsoft Internet Explorer,
Netscape Communicator), welche vom Internet
heruntergeladen werden können.
Die ADSL-Nutzung mit anderen Betriebssystemen
(MacOS, Linux) ist prinzipiell möglich.
Die Einwahl kann bei MacOS z.B. mit MacPoET,
bei Linux mit pppoe-Clients wie z.B. rp-pppoe
erfolgen.
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Was für eine Netzwerkkarte benötige
ich für ADSL?
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Es muss sich um eine 10/100MBit oder 10MBit
Ethernet Karte mit RJ45 Anschluss handeln.
Falls Sie noch kein Netzwerk besitzen und auch
keines planen, empfehlen wir Ihnen ein ADSL
Modem, das über USB angeschlossen werden
kann. Eine Netzwerkkarte, Hub oder Switch ist
erst dann noetig, wenn Sie Ihr Netzwerk über
den ADSL Anschluss mit dem Internet verbinden
wollen.
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Kann ich Ihr Angebot auch wahrnehmen, wenn ich
Linux-, Unix- oder Mac-User bin?
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Ja. Falls Sie ein ADSL Modem über USB nutzen
wollen, informieren Sie sich erst über
die Verfügbarkeit von entsprechender Software
und Treiber für Ihr Betreibssystem.
Beim Einsatz eines ADSL Routers sind Sie betriebssystemunabhänig,
da dieser selbst über die nötige Software
verfügt um die ADSL Verbindung aufzubauen.
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Kann ich das Angebot auch mit Windows-Millenium
nutzen?
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Ja, unter Windows 95 (nicht mit dem von uns
gelieferten USB-Adapter), Windows 98, Windows
Millenium und unter Windows NT ist das Angebot
nutzbar.
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Unterschied zwischen einem ADSL Router und einem
ADSL Modem?
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Für Ihren ADSL Anschluss brauchen Sie
ein geeignetes Engerät, ein ADSL Modem
oder einen ADSL Router. Das ADSL Modem ist vor
allem für den Heimbereich geeignet, da
sich über ein Modem nur ein einzelner PC
(meist über USB) ans Internet anschliessen
lässt. Beim Einsatz eines einfachen ADSL
Modems benötigen Sie eine Software, welche
die PPPoE (Point-to-Point Protocol over Ethernet)
Verbindung herstellt. Es gibt auch spezielle
ADSL Modem (z.B. Zyxel Prestige 642 ME) die
es erlauben eine begrenzte Zahl von PC's anzuschliessen.
In diesem Fall wird das Modem über Netzwerk
(RJ45) angeschlossen und es wird keine Software
benötigt, da das Modem die PPPoE Verbindinung
selbst erstellt.
Falls Sie mit Ihrem Netzwerk den ADSL Anschluss
nutzen wollen, brauchen Sie einen ADSL Router
Der Router wird über ein Netzwerkkabel
(UTP5, RJ45) an Ihren Switch, Hub, Router oder
an Ihre Firewall angeschlossen.
Die Definitionen der einzelnen Hersteller sind
unterschiedlich. Lesen Sie die Gerätebeschreibung
vor dem Kauf eines ADSL Endgerät und entscheiden
Sie, ob das Geräte Ihren Anspüchen
und Anforderungen enspricht.
Gerätehersteller:
- Zyxel
http://www.studerus.ch
- Cisco
http://www.cisco.ch
- Alcatel
http://www.alcatel.ch
- Lucent
http://www.lucent.ch
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Kann ich als ADSL Kunde bei fastadsl.ch mit
einem eMail Account eines anderen Providers
eMails versenden?
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Aus Sicherheitsgtründen muss sich jetzt jeder E-Mail Benutzer in der Schweiz vor dem Versand seiner Mails auf dem Postausgangsserver seines E-Mail Providers mit seinen Benutzerdaten anmelden. Die Bezeichnung Ihres Postausgangsservers erhalten Sie von Ihrem E-Mail Provider. Für Bluewin E-Mail Nutzer ist das der Postausgangsserver SMTPAUTH.BLUEWIN.CH. Freesurf E-Mail Nutzer nutzen den Postausgangsserver SMTP-AUTH.FREESURF.CH. Bitte beachten Sie auch, dass die Postausgangsserverauthentifizierung aktiviert ist. Sollte Ihnen Ihr Provider keinen Server zur Verfügung stellen können, so können Sie sich auf www.talk-talk.ch eine E-Mail Adresse einrichten und dann unseren SMTP Server MAIL.TALK-TALK.CH für den Versand Ihrer E-Mails nutzen. Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns an oder schreiben uns an info@talk-talk.ch.
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Diverse Seiten können nicht angezeigt werden
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Das Problem kann darin liegen, dass im Internet
die Paketgrösse nicht höher als 1500
Byte sein darf. Mit dem für ADSL notwendigen
Uebertragunsprotokoll (PPPoE) steigt dieser
Wert aber auf 1508 Byte, da PPPoE 8 Byte zur
"Verkapselung" benötigt.Wenn
Sie nun auf eine Seite zugreifen entstehen so,
fragmentierte Pakete, d.h. das Paket mit 1508
Byt wird in zwei Pakete aufgeteilt. Viele gesicherte
Seiten (z.B. www.weisseseiten.ch) wehren solche
fragmentierten Pakete aus Sicherheitsgründen
(DDos, ...) ab und damit verwehrt Ihnen das
Sicherheitssystem den Zugang. Ein weiteres Problem
ist wenn die gesicherte Seite keine ICMP-Pakete
durchlässt. In diesem Fall wird die Aushandlung
des Paketgroessen-Wertes erst gar nicht möglich.Wenn
Sie auf eine ungesicherte Seite zugreifen, handelt
Ihr Computer und der Server mittels des ICMP-Protokolls
den Wert aus, d.h. die beiden Maschinen einigen
sich auch einen für beide funktionierenden
Wert, welcher immer kleiner als 1500 ist. Die
Lösung liegt darin, dass Sie den MTU-Wert
hinuntersetzen. Der Wert sollte 1414 betragen.
Unter den folgendem Link's finden sie die notwendige
Software: http://www.dslreports.com/front/drtcp.html
oder http://adsl-support0.de/screen/MTU/MTU-dfue.htm
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Ist ADSL über eine Freileitung möglich?
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Das im Oktober 2000 lancierte ADSL Produkt
bietet im Bereich Freileitungen gewisse
technische Herausforderungen in Bezug auf:
-die Übertragungseigenschaften von Freileitungen
reichen für breitbandige Übertragungsraten
nicht immer aus. Dies ist auf die qualitativ
unterschiedlichen Leitungsarten zurück
zu führen
-die Einhaltung der geltenden Grenzwerte bezüglich
elektromagnetischer Verträglichkeit kann
nicht in jedem Fall gewährleistet werden
-das BAKOM kann beim Auftreten von Funkstörungen
eingreifen
Dies führte dazu, dass ADSL auf Freitleitungen
seitens Swisscom unterbunden werden musste.
Daraus entstand in der Vergangenheit einige
Verwirrung und kontroverse Aussagen.
Situation
Swisscom ist generell daran interessiert, möglichst
allen Kunden ADSL zugänglich zu machen,
auch solchen, die an eine Freileitung angeschlossen
sind. Seit September 01 arbeitet ein Projektteam
an konkreten Lösungen für die konsistente
Regelung aller Freileitungen in der Schweiz.
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